Die kemetischen, yogischen Systeme (Tamare Smai Tawi / Sema Taui & Kemetic Yoga) sind eine 12.000 Jahre zurück verfolgbare Lehre die sich in Afrika, vor allem in den Gesellschaften am Rande des Nils entwickelt hat und erstmalig Erwähnung im Metu Neter findet. Sie waren allerdings ebenfalls in West & Zentralafrika vertreten.
Sie dien(t)en nicht nur der Kultivierung des physikalischen, Körperlichen, sondern befasst sich ebenfalls mit dem geistigem und mentalem Wohlbefinden sowie der Wertevermittlung. Anhand von Artefakten und mehreren Exkusionen nach Ägypten, die in den 70er Jahren von Gelehrten wie Cheikh Anta Diop, Dr Asar Hapi, Sebai Yirser Ra Hotep & Sebai Dr Muata Ashby dürchgeführt wurden, wurden diese alten Lehren wiederbelebt.

Smai Tawi besteht aus körperlichen Übungen, Atmungstechniken, Meditation und Hikau (Mantras) Wie bei den asiatischen Kampfkünsten gibt es verschiedene Richtungen bzw. Strömungen.

Die wichtigsten Aspekte bleiben jedoch stehts erhalten.
Diese sind die (Bauch)Atmung und die geistige Ausrichtung, in derem Einklang die verschiedenen Positionen eingenommen werden. Der Wechsel der Haltungen erfolgt flüssig und gleicht einer Choreografie.